Hamburg, 16. März 2026

Julien Zornig im Interview mit dem private banking magazin

Wenn es um die Zukunft der Private Markets geht, sind fundierte Einordnungen gefragt. Entsprechend wurde Julien Zornig, Managing Partner bei Astorius, vom private banking magazin zu den zentralen Entwicklungen im Private-Equity-Markt interviewt.

Im Gespräch ging es um eine der aktuell wichtigsten Fragen der Branche: Wie weit ist die Demokratisierung von Private Equity wirklich und wo liegen ihre Grenzen?

Dabei wird deutlich: Der Zugang zur Anlageklasse hat sich in den vergangenen Jahren zwar deutlich verbessert. Der eigentliche Engpass liegt jedoch zunehmend woanders: in der Selektion und der Qualität der Investmententscheidungen.

Weitere Schwerpunkte des Interviews:

1. Warum kleinere Tickets strukturell oft geringere Nettorenditen erzielen

2. Weshalb Manager-Selektion gerade im Small- und Mid-Cap-Segment entscheidend ist

3. Wie realistisch zweistellige Renditeversprechen in heutigen Marktstrukturen sind

4. Welche Herausforderungen durch Retail-Strukturen und Evergreen-Modelle entstehen

5. Und warum Private Equity nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu Public Markets gedacht werden sollte

Ein zentrales Fazit: Private Equity bleibt eine Anlageklasse, die stark von Struktur, Disziplin und der Qualität der handelnden Akteure abhängt.

Das vollständige Interview lesen Sie hier.

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